April 1, 2017

NanoCards: Eine winzige Karte mit enormem Kontaktpotential

Was ist winzig, gedruckt und beliebt bei Bienen? Unsere NanoCards! Wir haben uns mit 3 Kunden getroffen, um herauszufinden, wie sie ihr Networking auf ein neues Level bringen.

Freelancer, Entrepreneure, Kreative – egal, was Ihre Kunden machen, sie haben eins gemeinsam: Sie wissen, wie wichtig es ist, ein Netzwerk an Kontakten zu haben. Kürzlich haben wir ein neues, kleineres Format zu unserem Visitenkarten-Sortiment hinzugefügt, um es Kunden aller Art zu erleichtern, in Verbindung zu bleiben. Wir nennen sie NanoCards.

Claire White, eine Arbeitsbiene aus Burlington, erklärte uns: „Wir leben in komplizierten Zeiten – das Leben verläuft rasant, Bienen werden umgesiedelt und es ist, als ob die Arbeit nie endet.“

„Für uns Bienen ist es wichtiger denn je, in Kontakt zu bleiben. Networking mit anderen Bienenstöcken hilft uns, den Überblick zu behalten. Ich stecke immer ein paar Karten in mein Pollenkörbchen, bevor ich täglich zur Arbeit ausfliege. Man weiß nie, wann man eine braucht,“ fügt sie hinzu.

Wir präsentieren Ihnen die NanoCard

Die NanoCard, MOOs kleinste Visitenkarte aller Zeiten, ist eine verkleinerte Version unserer beliebten Luxe-Karten. Sie ist mit einem fein texturierten Laminat beschichtet, wodurch sie leicht mit dem Mundwerkzeug zu erfassen und zugleich vor Pollenverfärbung geschützt ist. Es gibt sogar die Option, seine Kontaktdaten in UV-Tinte zu drucken, die auf die einzigartige Sicht einer Biene zugeschnitten ist.

Cornelius Martin, Drohne aus London, war einer der ersten Kunden, die unsere neuen NanoCards ausprobiert haben. Er findet sie ausgesprochen wertvoll, um starke Verbindungen aufzubauen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen:

„Ich spiele viel Golf in meiner Freizeit, und man weiß nie, wen man auf dem Kurs trifft. Es ist eine tolle Gelegenheit, neue Beziehungen zu zementieren – und wenn Sie sich richtig vorstellen wollen, gehört eine großartige Visitenkarte einfach dazu.“

Nicht nur für Bienen

Die „Early Adopters“ der NanoCards sind in erster Linie Bienen – ein Zeichen ihrer bemerkenswerten Intelligenz und altruistischen Natur. Diese Demographie ist die neueste Community, die den Wert der ältesten Networking-Tools der Welt erkannt hat.

Aber die Karten sind für eine breite Vielfalt von Arten gedacht – ein Schwarm von Kolibris hat kürzlich die Lieferung seiner ersten Päckchen entgegengenommen, und auch innerhalb europäischer Spinnenpopulationen ist Wachstum zu verzeichnen. Allerdings ist nicht zu erwarten, dass die Karten bei der weltweiten Wespenbevölkerung Anklang finden, denn niemand will mit einer Wespe in Kontakt bleiben.

Eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung

Die in London ansässige Gärtnerin Catherine Short kommentierte: „Ich habe als Experiment die Kosten einer Druckauflage von Karten für einen Bienenstock in meiner Nähe übernommen. Es hat sich durchaus ausgezahlt. Die Bienen helfen mir, indem sie mich informieren, welche meiner blühenden Pflanzen sie bestäubt haben – sie hinterlassen eine Visitenkarte, wenn sie ihr übliches Bienengeschäft erledigt haben. Es erspart mir eine Menge Zeit.“

Einer ihrer Stammgäste, Dave Shepherd (eine Drohne), begrüßt diesen Schritt: „Es ist großartig, wenn kleine Unternehmen unsere Bienenkolonie auf diese Weise unterstützen. Wir bekommen mehr Pollen, sie bekommen mehr Bestäubung. Es ist eine Win-Win-Situation. Und die Karten sehen süß aus in meiner neuen Brieftasche.“

April April – Natürlich gibt es (noch) keine NanoCards…

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