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May 22, 2020

Wie Sie Ihre Online-Community aufbauen

Von Facebook-Gruppen und Instagram-Followern bis hin zu Foren und Message Boards der alten Schule, finden Sie heraus, wie Sie Ihre Online-Community aufbauen und pflegen.

Heutzutage ist die Überschneidung zwischen Ihrer Community und Ihrer Kundenbasis dank der Wunder des Online-Verkaufs und Social Media ziemlich groß. Die Leute, die Ihre Produkte kaufen, Bewertungen schreiben und Sie einander empfehlen bilden eine große Community über mehrere Kanäle hinweg. Nicht nur sind diese Leute eine tolle Truppe mit ausgezeichnetem Geschmack (selbstverständlich!), sie können auch unglaublich wertvolle Markenbotschafter sein.

Mit einem Schuss Kreativität und Planung kann sogar das kleinste Unternehmen eine aktive und engagierte Online-Community haben. Hier sind 5 Schritte, um Ihren „Online-Garten“ anzupflanzen.

1.  Setzen Sie sich realistische Ziele

Eine lebendige Community entsteht nicht über Nacht. Sie sollten Ihre Community als ein Langzeitprojekt betrachten, in dessen Verlauf Ziele gesetzt werden (von Ihnen). Jedesmal, wenn Sie einen Kommentar beantworten oder ein Bild posten, setzen Sie einen weiteren Mauerstein für Ihr virtuelles Clubhaus. Es muss natürlich nicht Ihr Leben beherrschen beherrschen – versuchen Sie, nach der Devise „wenig und oft“ vorzugehen, indem Sie jeden Tag ins Netz gehen und sich 5 bis 10 Minuten mit Fragen und Kommentaren beschäftigen.

2. Richten Sie Ihre Community-Seiten ein

Um die Dinge am Laufen halten zu können, ist es wichtig, Ihre Online-Community auf einer Plattform zu schaffen, die zu Ihrem eigenen Stil und Ihren Geschäftsmethoden passt. Facebook ist toll, um neue Zielgruppen zu finden. Dank seiner riesigen Mitgliedschaft und des einfachen „Teilen“-Mechanismus können Ihre Beiträge eine Menge Leute erreichen. Instagram ist ein Paradies für künstlerische oder luxuriöse Marken. Und Twitter ist Ihr Freund, wenn Sie genug Witz, Einblick und Wissen haben, um Leute bei Interesse zu halten.

Stellen Sie sicher, dass all Ihre Community-Seiten einen prominenten Link oder Info-Abschnitt enthalten, der auf Ihre Haupt-Onlinepräsenz verweist, sei es Ihre eigene Website, Ihr Online-Shop oder ein anderer sozialer Kanal. Auf diese Weise ist es nicht nur einfach, einen Kauf zu tätigen, sondern Kunden erhalten auch eine Auswahl an Kanälen, um in Kontakt zu bleiben.

3. Seien Sie erkennbar

Wenn Sie auf mehreren Plattformen aktiv sind, sagen wir, auf Twitter, Behance und Facebook, denken Sie darüber nach, wie Sie über alle Kanäle hinweg konsistent bleiben. Werden Sie einen ‘Hauptkanal’ haben, über den Sie den gleichen Inhalt automatisch an anderen Stellen posten? Oder wollen Sie mehrere Accounts am Laufen halten und sie miteinander verlinken?

Egal, für welche Plattformen oder Apps Sie sich entscheiden, wählen Sie einen Account-Namen, der dem Namen Ihrer Marke oder Ihres Shops entspricht und schaffen Sie visuelle Konsistenz, indem Sie, wo immer möglich, Ihre charakteristischen Farben und Grafiken beibehalten. Diese sollten auch mit dem Design Ihrer Visitenkarten und anderen Offline-Marketingtools wie Postkarten und Stickern im Einklang stehen.

4. Sammeln Sie Erkenntnisse

Große Konzerne geben Tausende für Daten und die Ermittlung von Kundenpräferenzen aus. Als kleines Unternehmen können herausfinden, was Ihre Kunden von Ihrem Produkt halten, indem Sie Tools einsetzen, die Sie bereits haben – Ihre Augen und Ohren! Das ist das Schöne daran, klein zu sein!

Ihre Kunden wissen, was sie wollen und was sie mögen – warum also fragen Sie sie nicht einfach, wie sie Ihre Produkte finden und ob sie Verbesserungsvorschläge haben? Schließlich sind sie diejenigen, die Ihre Produkte und Services nutzen, also sind ihre Ratschläge und Meinungen von unschätzbarem Wert. Und wenn dann Feedback gegeben wird, sollten Sie unbedingt darauf antworten.

Nur weil Sie ein wenig kleiner sind, heißt das natürlich nicht, dass Sie nicht auch Daten nutzen können. Die meisten gängigen Web-Publishing- und Social-Media-Plattformen verfügen über integrierte Daten- und Analyse-Tools. Diese können Ihnen nützliche Metriken wie Besucherzahlen und eine Auflistung Ihrer beliebtesten Seiten geben. Abhängig von der Art Ihres Accounts haben Sie eventuell auch Zugriff auf tiefere Datenanalysen darüber, wie die Leute mit Ihrer Marke interagieren.

5. Seien Sie das beste Mitglied Ihrer eigenen Community

Wenn Ihnen jemand auf Instagram oder Twitter eine Frage stellt, antworten Sie so schnell Sie können. Die Community ist um Sie herum aufgebaut, also seien Sie erreichbar und nehmen Sie aktiv daran teil, wann immer Sie können.

Warten Sie nicht nur auf Fragen – hier und da ein freundlicher Kommentar oder ein Gruß an Ihre Kunden kommt mit Sicherheit gut an. Dasselbe gilt für Updates darüber, was hinter den Kulissen bei Ihnen passiert und Ihre persönlichen Tipps und Ratschläge, um das Beste aus Ihren Produkten herauszuholen.

Sie bauen Ihre Offline-Community auf? Flyer sind eine tolle Art, sofortige Verbindungen zu knüpfen.

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