May 8, 2019

18 Kreative, die Spotlack verwenden

Strahlender Glanz. Unwiderstehliche Haptik. Relieflack und Spotlack verleihen Ihrem Design eine weitere Dimension. Hier erfahren Sie, wie unsere Kunden dieses Spezial-Finish bei ihrem Branding verwenden, um einen extra „Wow“-Effekt zu erzielen.

 

Annie Yang

Die in New York City geborene und aufgewachsene Grafikdesignerin Annie Yang lässt Witz, Farbe und Verspieltheit in ihre Kreationen einfließen, die sie für gemeinnützige Organisationen auf der ganzen Welt gestaltet.

„Um meine persönlichen Visitenkarten zu designen, habe ich wahllos mit schwarzen Strichen und Farbklecksen herumgekritzelt – es war lustig, nicht zu wissen, was dabei herauskommen würde. Printfinity zu verwenden, war toll, denn so konnte ich auf jeder Karte Spotlack an verschiedenen Stellen hinzufügen. Ich mag es, wie mein Logo das Licht einfängt, den Tintenstrahl nachahmt und den Betrachter einlädt, noch einmal genauer hinzuschauen.“

 

Phalen Reed

Die Designerin Phalen Reed aus Minneapolis kombiniert klassische Typografie mit leuchtenden Farbpaletten. Ihre auffälligen Karten wurden als Teil einer Umfirmierung entwickelt, und alle sagen das Gleiche: „Erzählen Sie mir von Ihrem Projekt.“

„Ich habe ein wenig Spotlack auf beiden Seiten meiner Karte verwendet, um bei Schlüsseldetails wie dem Namen, der Kontaktinformation und dem Logo einen höheren Effekt zu erzielen. Mein Logo auf der Rückseite mit Spotlack zu umrahmen, hat ihm diesen siegelähnlichen Glanz verliehen.“

 

Robert Hranitzky

Der Designer Robert Hranitzky hat einen eindrucksvollen Kundenstamm. Er arbeitet mit großen Marken wie Apple, Adobe und BMW zusammen. Von seinem Münchener Studio aus arbeitet er an animierten Projekten wie Filmtiteln, Trailern und Live Action.

„Bei einem Großteil meiner Arbeit ist 3D-Animation involviert, daher war die Verwendung von Spotlack eine wunderbare Möglichkeit, meinem Branding eine weitere Dimension zu verleihen. Die weiche Soft-Touch Visitenkarte mit glänzendem Lack zu verzieren, erzeugt einen wirklich einladenden und tastbaren Effekt. Jeder streicht instinktiv mit dem Finger über die Karte!“

 

Ever Atelier

Ever Atelier ist ein in Dallas ansässiges Kunststudio, das von den Freundinnen, Nachbarinnen, Künstlerinnen und nun Geschäftspartnerinnen Sarah English und Ashley Leftwich gegründet wurde. Das kreative Duo hat sich auf bildende Künste und Innendesign konzentriert, um faszinierende Tapeten zu gestalten.

„Der Relieflack besitzt eine Glanzqualität, die unseren quadratischen Visitenkarten ein Gefühl von Leidenschaft und Präsenz verleiht. Sie fühlen sich besonders an und spiegeln perfekt die Oberflächendesigns wider, die wir im Rahmen unserer Wandbekleidungen entwickeln.“

 

Sagrado Studio

Das Ehepaar Carlos und Janet hat seine Fähigkeiten in der Markenstrategie und im Grafikdesign gebündelt, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Heute leiten sie in ihrer Heimatstadt Madrid gemeinsam das Sagrado Studio.

Der Standort eines Kunden, einer Videoproduktionsfirma aus Miami, war der Startpunkt der Markenidentität von Think Twice. „Die Hintergründe im Farbverlauf erinnerten uns an die leuchtenden Farben von South Beach“, erklärt Carlos. „Wir haben uns für Super Soft-Touch Visitenkarten mit Spotlack-Finish entschieden. Die Farbintegrität ist herausragend, und das Ergebnis ist glänzend, markant und selbstbewusst.“

 

Adèle Leyris

Adèle ist eine in London lebende Illustratorin, die sich auf Lifestyle- und botanische Kompositionen spezialisiert. Sie arbeitet hauptsächlich mit Aquarellfarben und kreiert wunderbar naturalistische Gemälde voller Geschichten und Überraschungen – ein Konzept, das sie geschickt auf ihre Visitenkarten übertragen hat.

Ich wollte mit der Idee von Schichten spielen, indem ich Spotlack zu der matten Oberfläche des Super-Papiers hinzufügte. Dies hat nicht nur eine weitere Dimension zur Textur hinzugefügt, sondern gibt der Story auch ein überraschendes Element. In diesem Fall habe ich eine Brille und ein transparentes Shirt zu meiner Figur hinzugefügt und eine Flamme zu einem Streichholz. Ich liebe es, das Lächeln der Leute und die Begeisterung in ihren Augen zu sehen, wenn sie den versteckten Glanz entdecken!“

 

Lauren Kavanagh

Neben ihrer Karriere als Kreativdesignerin für eine Oberflächengestaltungsfirma arbeitet Lauren als Freelancerin und erstellt Schriftzüge, Illustrationen und visuelle Identitäten für unabhängige lokale Unternehmen in ihrer Heimatstadt Chester im Vereinigten Königreich.

„Als ich meine eigene visuelle Identität entwickelte, wollte ich etwas, das sich von der Menge abheben würde, daher illustrierte ich mich selbst bei der Arbeit. Spotlack war die perfekte Idee, dem Ganzen noch ein Extra hinzuzufügen – subtil, aber mit Liebe zum Detail. Die Textur der Karten ist wunderbar, und sie bringen die Menschen stets zum Lächeln!“

 

Frankly

Basierend auf dem Ethos, „Lösungen zu entwickeln, die Blicke auf sich ziehen und Herzen erobern“, arbeitet Frankly mit zielgerichteten Marken zusammen, um visuelle Identitäten zu gestalten, die eine bessere Verbindung zum Kunden aufbauen.

„Ich wollte ein schlichtes, helles und freundliches Design“, sagt Gründerin und Kreativleiterin Heather Mackey. „Ich habe meinen Visitenkarten mit abgerundeten Ecken klare Farben verliehen und sie für einen subtilen, einladenden Touch mit Relieflack versehen. Es sind diese kleinen Details, die ein Design wirklich hervorheben. Sie sind zwar klein, aber sie werden bemerkt und fallen ins Gewicht. Eine Visitenkarte spricht für Sie, auch lange nachdem Sie den Raum verlassen haben, daher bin ich stolz, ein Design zurückzulassen, das nach Qualität aussieht und sich auch so anfühlt.“

 

Vee Design

Die in Puerto Rico ansässige Grafikdesignerin Vianna Palacios ist auf Branding für Unternehmen spezialisiert. Diese Leidenschaft für das visuelle Geschichtenerzählen ist in ihrem eigenen Branding sofort erkennbar, bei dem sie Muster und Textur verwendet, um ihre Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen.

„Visitenkarten sind wie eine direkte Repräsentation von einem selbst und dem eigenen Image. Als Designerin war es wichtig, dass meine Karten meine Persönlichkeit und meine Kreativität widerspiegeln. Relieflack verleiht jedem Design das gewisse Etwas, daher trägt man etwas mit sich herum, das die Menschen garantiert in ein Gespräch verwickelt. Ich glaube, das ist es, was meine Kunden an meinen Karten so lieben!“

 

Tyler Pate

Tyler Pate arbeitet als Illustrator und Kunstdirektor in Charleston, SC. Bei der Arbeit mit seinem Kunden kommunizierte er durch eine frische, neue Markenidentität dessen Initiative, mehr Menschen nach draußen in die Natur zu bewegen.

„Ich habe die robusten Texturen des Linolschnitts mit den einfachen, klaren Abzeichen kombiniert, wie sie Pfadfinder tragen. Das Super-Papier ist sehr eindrucksvoll, und ich bin ein großer Fan von Spotlack – ein besonderes Extra, das einem Design direkt noch mehr Niveau und Ausdruckskraft verleiht!“

 

Azadeh Sahraeian

Die Architektin Azadeh lebt in Maryland. Sie schöpft ihre Inspiration aus der natürlichen Welt und hat Ziegelsteine und Mörtel durch Stift und Papier ersetzt, um eindrucksvolle Zeichnungen mit einer „lebendigen“ Ausstrahlung entstehen zu lassen.

„Ich habe mich für abgerundete Ecken mit Relieflack entschieden, um das dreidimensionale Wesen meiner Kunst hervorzuheben. Ich liebe das matte Finish auf meinen Karten, und jeder ist sowohl von der Qualität als auch von dem Design beeindruckt.“

 

Magenta&Green

Die Grafikdesignerin Jo Drayton leitet ihr eigenes Beratungs- und Designstudio, Magenta&Green, wo sie ihre Leidenschaft für Typografie und Printprojekte durch Kalligrafie, Wandmalereien, Verpackungen und Offsetdruck zum Ausdruck bringt.

„Als Designerin möchte ich, dass die Menschen mir bezüglich ihrer Marke vertrauen, daher müssen meine Karten mich repräsentieren. Das Soft-Touch-Finish verleiht ihnen die richtige Oberfläche, und der Relieflack lenkt die Aufmerksamkeit auf meine Wortmarke, lässt die Menschen mit dem Finger darüber streichen. Wir sind so digital fokussiert geworden, dass wir andere Erfahrungen um uns herum vergessen.“

 

Mia Saine

Mia arbeitet neben ihrem festen Job als Grafikdesignerin von 9 bis 17 Uhr als selbstständige Grafikdesignerin und Illustratorin. Unter dem Einfluss von Formen, Natur und Farben erweckt sie durch die Gestaltung visueller Identitäten Marken mit ihrem fröhlichen Stil zum Leben.

„Ich finde es toll, dass meine Visitenkarten zeigen, wer ich bin – ein lustiges, liebenswertes Individuum“, erzählt uns Mia. „Der Kontrast zwischen dem Glanz des Spotlacks und dem matten Finish der Super-Visitenkarte hat etwas Aufregendes, und die Oberfläche mit Soft-Touch macht den Unterschied zwischen einem Stück bedrucktes Papier und einer fröhlichen, persönlichen Erfahrung. Ich liebe Qualitätsprodukte – besonders, wenn sie langlebig gestaltet wurden.“

 

Jen Bennett

Jen Bennett ist Leiterin der von ihr mitbegründeten Agentur, die kleinere Firmen und Unternehmer dazu berät, wie sie ihre Markengeschichte erzählen können.

„Meine Karten wurden schlicht, lustig und unvergesslich gestaltet – der Spotlack verleiht dem einfachen Farbe-auf-Farbe-Stil eine zusätzliche Dimension. Ich habe mein Design auf Super Papier drucken lassen, weil ich die seidige Textur dieser Papiersorte besonders mag. Von meinen Kunden höre ich immer wieder, wie weich sie sich anfühlen!“

 

Cheryl Oz

Die Illustratorin Cheryl Oz erstellt Designs für Geschenkpapier, Grußkarten und Kunstdrucke und führt nebenbei ihre eigene Etsy-Boutique, wo sie ihre Designs verkauft. Sie arbeitet mit einem breiten Spektrum an Medien, meist aber mit Wasserfarbe und Gouache.

„Ich habe vor Kurzem eine neue Portfolio-Website gestaltet, daher wollte ich, dass meine Visitenkarten meinen neuen Look repräsentieren. Ich habe die Papiersorte Super aufgrund des weichen, matten Finish gewählt. Ich liebe Textur, besonders weiche Textur, daher schien es mir passend, dass ich diese Sorte für meine Karten verwende. Da mein Kartendesign sehr klar und schlicht ist, wollte ich Relieflack verwenden, um meinem Logo einen „Wow“-Effekt zu verleihen. Meine erste Reaktion war: „Wow, diese Visitenkarten sind sexy – wenn Karten denn sexy sein können!“

 

Fuggart Design

Tom Fuggart ist ein selbstständiger Designer, der sich auf Printartikel und Handelswaren für die Unterhaltungsindustrie spezialisiert hat. Sein vielseitiger Stil variiert zwischen klar gestalteten Designs und dunkler, abstrakter Kunst.

„Ich verwende MOO seit Jahren, und ich bin immer wieder von der Dicke und der Qualität der Karten beeindruckt. Ich habe Super-Visitenkarten mit Relieflack bedrucken lassen, um einen faszinierenden Schwarz-auf-Schwarz-Look entstehen zu lassen, der gut zu meiner musikbezogenen Designarbeit passt. Die Reaktion ist immer positiv. Die meisten Menschen, die meine Karten sehen, möchten eine haben, auch wenn wir längst in Kontakt sind!“

 

Rainy Day Prosper

Nachdem sie ihre Karriere als angestellte Grafikdesignerin und Fotografin begonnen hatte, hat sich Angela Prosper entschieden, ihre eigene Agentur für Boutiquendesign und Fotografie in Seattle zu eröffnen, wo sie mit kleinen Unternehmen am Fine-Tuning der Online-Ästhetik arbeitet.

„Wenn man als Designberater arbeitet und in einer Stadt einer so großen Konkurrenz gegenüber steht, wie hebt man sich hervor? Ich wusste, dass es beim ersten Eindruck ein bisschen Magie und Überraschungseffekt brauchen würde, daher gestaltete ich Regentropfen aus Spotlack, die erst dann sichtbar werden, wenn das Licht darauf fällt. Dieser spürbare Unterschied der Verwendung von Lack gleicht dem Moment, wenn man zum ersten Mal ein großartiges Dessert kostet. Das steigert ganz einfach die Wirkung, wenn ich meine Karte überreiche.“

 

The Silent P

Silent P ist ein Studio für Design und Illustrationen, das hauptsächlich in der Musikindustrie arbeitet. Von Albendesigns über Visitenkarten bis hin zu Handelswaren hat Silent P für seinen Kunden Bob Sinclair & The Big Deals einen ganz neuen Look gestaltet.

„Wir haben das Markenlogo für Alben und Handelsware entworfen, aber die Band wollte eine schöne, saubere Visitenkarte, um sie bei Events zu überreichen. Der Effekt des Relieflacks war einfach perfekt, um das Logo und den Namen der Band hervorzuheben.“

 

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