2K6: RIP Klapphandy, lang lebe die Visitenkarte
Wir werden dieses Jahr 20 und schauen zurück auf 2006.
Vor 20 Jahren entdeckte das Internet gerade Social Media, Klapphandys waren total im Trend und MySpace war noch immer die größte Website in den USA.
Es war auch das Jahr in dem MOO gegründet wurde. Wir tauchten mit einem Stapel MiniCards und einer ziemlich einfachen Idee auf: Printmedien mussten nicht langweilig sein, nur weil das Internet plötzlich sehr aufregend war.
Wir haben seitdem viel erreicht. Wir haben über 2.6 Milliarden Visitenkarten verkauft und unser Sortiment durch Schreibwaren und Markenprodukte erweitert.
Und da wir dieses Jahr unseren 20. Geburtstag feiern dachten wir uns, dass dies der perfekte Anlass ist, um einmal darauf zurückzublicken wie die Welt damals aussah und was sich seitdem verändert hat.
Spoiler: Manche Dinge sind super gealtert. Andere sind wie die MySpace Top 8 gealtert.
1. Twitter wurde geboren

Im Juli ging eine kleine, unkonventionelle Website namens Twttr live und versprach der Welt kurze, knackige Updates in maximal 140 Zeichen. Niemand wusste so recht, was man damit anfangen sollte. Es gab keine Hashtags oder Verifikationszeichen oder Algorithmen. Nur Leute, die etwas ins Nichts tippten.
2. Handys wurden klappbar

Jeder wollte das Motorola RAZR. Dünn, glänzend und man konnte es mit einer befriedigenden Klappbewegung schließen. Wenn man eine Nachricht schreiben wollte, bedeutete das, dass man die Nummer 7 vier Mal drücken musste, um ein S zu bekommen. Das iPhone sollte es noch für ein ganzes Jahr nicht geben, sodass niemand doomscrollen oder ständig seine E-Mails aktualisieren konnte.
3. Der Teufel trug Prada… und Hüftjeans

„Der Teufel trägt Prada“ kam in die Kinos und definierte für eine ganze Generation die Regeln für Büro-Outfits neu – eine Chanel-Stiefel-im-Schnee Szene nach der anderen. In der Zwischenzeit veröffentlichte der Disney Channel im Januar High School Musical und „getcha head in the game“ wurde zu einer kulturellen Sensation. Statement-Gürtel und Hüftjeans waren total angesagt.
4. Das „Bad Day” Jahr
„Bad Day” von Daniel Powter war fünf Wochen lang auf Platz ein und wurde zur inoffiziellen Hymne jedes gewöhnlichen Dienstags. Justin Timberlake brachte “SexyBack” und zeigte uns, dass er mehr drauf hatte als „Cry me a River“. My Chemical Romance veröffentlichten „Black Parade“ und gaben damit einer ganzen Generation von Teenagern etwas, das ihr Leben dramatischer erscheinen ließ.
5. Technik bekam ein Upgrade

Im September ließ Facebook endlich alle über 13 rein – nicht mehr nur Student:innen – und führte den News Feed ein.
Im Oktober kaufte Google YouTube für $1,65 Milliarden und einen Monat später kamen sowohl die Nintendo Wii als auch die PlayStation 3 auf den Markt und lösten damit einen Krieg der Konsolen aus, der niemals wirklich endete.
6. MOO kommt auf den Markt, um großartige Printmedien zu produzieren

Werbung fand 2006 noch überwiegend offline statt. Fernsehen regierte die Welt, eine 30-sekündige Super Bowl Werbung kostete $2,5 Millionen und Werbesendungen landeten noch immer in Briefkästen.
Digitales Marketing existierte zwar, aber Banner-Werbungen und E-Mail Newsletter waren das höchste der Gefühle. Wenn man wollte, dass man sich an einen erinnerte, brauchte es etwas, was die Leute anfassen konnten.
Das ist die Welt, in der MOO geboren wurde. Wir begannen wortwörtlich klein mit MiniCards, die nur halb so groß wie übliche Visitenkarten waren. Visitenkarten wie wir sie kennen (mit all den schicken Papierarten und besonderen Finishs) gab es erst ab 2008.
Es hat einige Jahre gedauert, bis wir anfingen im großen Rahmen zu denken, aber die Grundidee stand vom ersten Tag an: etwas das man anfassen kann ist nach wie vor besser als alles, was man in einem Feed ausgespielt bekommt.
Wir können Ihrer Marke helfen, die Zeit zu überdauern
Plattformen werden gegründet und verschwinden. Apps kommen und gehen. Aber eine hochwertige Visitenkarte, die man persönlich überreicht bekommt, kommt niemals aus der Mode. Entdecken Sie unser gesamtes Sortiment.
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