Eureka! Gogo Olive

29th January 2014 by louise

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This week’s instalment of The Eureka Diaries showcases charity start-up Gogo Olive; an organisation that helps empower women in Zimbabwe through employment and training. Founder Julie Hagan knows only too well the struggles of starting a new project- and rather unusually, her Eureka Moment happened in prison!

Tell us about the moment you knew you were going to give the project a go.

After spending a gap year in Zimbabwe I saw an opportunity to help the women there. Unemployment was at 90% at the time, and they were going through hyperinflation.

Some of the women approached me about selling their crafts back in Scotland, but I didn’t think there was a market for the kind of products they were making – embroidered toilet roll holders for example. But I did think there was a potential opportunity to do something.

I decided that knitting could be the way forward. It only requires wool and needles, and no electricity, which is pretty sporadic in Zimbabwe! And it can be done anywhere and at any time, which suits the lifestyle of the women. So I went to visit a woman who was volunteering at a female prison to see what she thought of the idea.

I found out that the women in the prison were already knitting, but using wire instead of needles. So this was confirmation for me that it was worth giving this whole knitting business idea a go. I guess this was my Eureka Moment!

Go Go Olive

What were your biggest challenges and what did you learn from them?

Starting a business in Zimbabwe when it was in the middle of hyperinflation! On reflection, it was perhaps a bit of a crazy time to try and do this. It was a very difficult period economically in the country with many businesses closing, so I guess for us to survive though that time has made us quite resilient and has helped us to cope with other challenges as they’ve come along.

I learned to be more flexible and not get frustrated when things don’t go to plan, and to embrace the alternative route as it may lead to new and exciting opportunities.

The difficult times have made me realise how much I love what I do. I have recurring work permit problems, but this just makes me appreciate every day more and I’ve become more proactive in training people to take over my role if I have to leave for a prolonged time.

What advice do you have for anyone wanting to start their own venture?

Do your homework. Putting time into research at the beginning will help hugely further down the line. Define your aims and make sure it’s something you’re passionate about. This will give you the motivation to keep going when you face challenges. And have fun! It’s an exciting adventure to be starting.

What are your tips for overcoming obstacles?

Don’t be too discouraged when you face obstacles, this is normal! Be honest with yourself about the areas you’re struggling with or don’t fully understand. Initially I didn’t want to admit I didn’t get something, but now I’m quite happy to allow others who are more skilled in different areas to point me in the right direction. And don’t be afraid to ask for help from people with experience in your field – I was amazed at how willingly people helped me.

I’d encourage people facing problems to look at the bigger picture; look at how far you’ve come, and all the positive things you’ve achieved – it’ll help give you perspective.

Go Go Olive

Thumbs up to Julie and the Gogo Olive team for their hard work and perseverance. If you haven’t checked out the website yet, have a look – the knitted animals are very cute!

 

Aha-Erlebnis: Gogo Olive

Das Aha-Erlebnis der Woche stammt von der Start-up-Stiftung Gogo Olive, einer gemeinnützigen Organisation, die Frauen in Zimbabwe durch Arbeit und Ausbildung dazu befähigt, sich selbst zu helfen. Gründerin Julie Hagan weiß nur allzu gut, mit welchen Anstrengungen es verbunden ist, ein neues Projekt zu starten – und ihr Aha-Erlebnis ereignete sich ungewöhnlicherweise im Gefängnis!

Erzählen Sie uns von dem Moment, als Ihnen klar wurde, dass Sie den Versuch mit dem Projekt wagen würden.

Nachdem ich ein freiwilliges soziales Jahr in Zimbabwe verbracht hatte, sah ich eine Möglichkeit, den Frauen dort zu helfen. Die Arbeitslosigkeit lag zu dem Zeitpunkt dort bei 90% und sie machten eine Hyperinflation durch.

Einige Frauen sprachen mich darauf an, ihre Handarbeiten in Schottland zu verkaufen, nur glaubte ich nicht, dass die Art von Produkten, die sie herstellten, Absatz finden würden – z.B. mit Stickerei verzierte Toilettenpapier-Halter. Aber dass es potentiell eine Möglichkeit gab, etwas zu tun, glaubte ich schon.

Ich beschloss, es mit Stricken zu versuchen. Dafür sind nur Wolle und Stricknadeln erforderlich und kein Strom, den gibt es in Zimbabwe nämlich nur sporadisch! Und man kann es überall und zu jeder Zeit tun, wodurch es gut mit den Lebensumständen der Frauen vereinbar ist. Also besuchte ich eine der Frauen, die gerade Freiwilligenarbeit in einem Frauengefängnis leistete, um zu sehen, was sie von der Idee hielt.

Ich erfuhr dann, dass die Frauen in dem Gefängnis sowieso bereits strickten, allerdings mit Draht anstelle von Stricknadeln. Und das war die Bestätigung für mich, dass Stricken als Geschäftsidee einen Versuch wert war. Also war das wohl mein Aha-Erlebnis!

Go Go Olive

Was waren Ihre größten Herausforderungen und was haben Sie aus ihnen gelernt?

Mitten in einer Hyperinflation ein Unternehmen in Zimbabwe zu gründen! Im Nachhinein betrachtet war es vielleicht ein etwas verrückter Zeitpunkt, um den Versuch zu wagen. Wirtschaftlich war es eine schwierige Zeit für das Land, viele Unternehmen mussten schließen; von daher denke ich, dass es uns ziemlich widerstandsfähig gemacht hat, diese Zeit durchzustehen, und es hat uns geholfen, nach und nach mit anderen Herausforderungen fertig zu werden.

Ich habe gelernt, flexibler zu sein und nicht frustriert zu sein, wenn die Dinge nicht nach Plan verlaufen und offen für alternative Wege zu sein, da sie zu neuen und spannenden Gelegenheiten führen können.

Die schwierigen Zeiten haben mich erkennen lassen, wie sehr ich liebe, was ich tue. Ich habe wiederkehrende Probleme mit der Arbeitserlaubnis, aber dadurch weiß ich jeden Tag zu schätzen und habe mehr Initiative dafür entwickelt, Leute zu schulen, die meine Rolle übernehmen können, wenn ich für einen längeren Zeitraum das Land verlassen muss.

Welchen Rat würden Sie anderen geben, die ihr eigenes Unternehmen gründen möchten?

Bereiten Sie sich gründlich vor. Anfangs Zeit in die Recherche zu investieren hilft einem später enorm weiter. Definieren Sie Ihre Ziele – es sollte auf einem Gebiet sein, wo Sie leidenschaftlich bei der Sache sind. Dadurch bekommen Sie die Motivation, weiterzumachen, wenn Sie mit Herausforderungen konfrontiert sind. Und haben Sie Spaß! Es ist ein spannendes Abenteuer, etwas Neues zu starten.

Welche Tipps haben Sie, um Hindernisse zu überwinden?

Lassen Sie sich nicht zu sehr entmutigen, wenn Sie auf Hindernisse stoßen, es ist normal! Seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich in Bezug auf die Bereiche, die Ihnen Schwierigkeiten bereiten oder die Sie nicht vollkommen verstehen. Anfangs wollte ich es nicht zugeben, wenn ich etwas nicht kapierte, aber jetzt lasse ich mir gerne von anderen den richtigen Weg weisen, wenn sie mehr von einer bestimmten Sache verstehen. Und haben Sie keine Angst, Leute um Hilfe zu bitten, die auf Ihrem Gebiet Erfahrung haben – ich war erstaunt, wie bereitwillig Leute mir geholfen haben.

Ich würde denjenigen, die mit Problemen konfrontiert sind, raten, das Gesamtbild zu betrachten; vergessen Sie nicht, wie weit Sie es schon gebracht haben und denken Sie an all die positive Dinge, die Sie geleistet haben – das wird Ihnen Perspektive geben.

Daumen hoch für Julie und das Gogo Olive-Team für ihre harte Arbeit und Beharrlichkeit! Wenn Sie ihre Website noch nicht gesehen haben, unbedingt vorbeischauen – die gestrickten Tiere sind total süß!

Eurêka : Gogo Olive

L’épisode Eurêka de cette semaine est consacré à la start-up Gogo Olive, une organisation qui aide à valoriser les femmes au Zimbabwe grâce à des formations et des emplois. La fondatrice Julie Hagan ne connaît que trop bien les difficultés quand on se lance dans un nouveau projet et, assez bizarrement, son instant Eurêka lui est venu en prison !

Dites-nous quand vous avez décidé de vous lancer dans ce projet.

Après avoir passé un an au Zimbabwe, j’y ai vu une opportunité d’aider les femmes là-bas. Le taux de chômage s’élevait à 90% à ce moment-là et le pays traversait une période d’hyperinflation.

Certaines femmes m’approchaient pour me vendre leurs créations en Écosse mais le type de roduit qu’elles vendaient ne correspondaient pas vraiment bien au pays (des porte-rouleaux de papier toilette brodés par exemple). Mais j’ai compris qu’il y avait moyen de faire quelque chose.

J’ai décidé que le tricot pouvait être une bonne solution. Il suffit juste d’avoir de la laine et des aiguilles et surtout pas besoin d’électricité (chose assez rare au Zimbabwe). On peut tricoter n’importe où et n’importe quand, ce qui s’intègre bien dans le rythme de vie des femmes. Je suis donc partie rendre visite à une femme qui faisait du volontariat dans une prison pour voir ce qu’elle pensait de mon idée.

J’ai découvert que les femmes en prison tricotaient déjà mais utilisaient des câbles en guise d’aiguilles. C’est là que j’ai réalisé que cette idée de monter une affaire en rapport avec le tricotage valait le coup. Je pense que c’est à ce moment-là que j’ai eu mon instant Eurêka.

Go Go Olive

Quels ont été les plus gros défis et qu’en avez-vous appris ?

Se lancer dans une affaire au Zimbabwe en plein période d’hyperinflation ! Après réflexion, c’était peut-être une idée un peu folle. C’était une période économique très dure dans le pays et beaucoup d’entreprises fermaient. Je pense que le fait de survivre pendant ces moments-là nous a bien endurcis et nous a aidé à surmonter les autres défis au fur et à mesure.

J’ai appris à être plus souple et à ne pas être frustrée quand tout ne fonctionne pas comme prévu et aussi à essayer d’autres options qui peuvent amener de nouvelles opportunités.

Les moments durs m’ont fait réaliser combien j’adore mon boulot. J’ai souvent des problèmes de visa de travail mais ça me fait encore plus profiter de chaque jour et je suis devenue plus proactive dans les formations des personnes qui me remplaceraient si je devais quitter le pays pour une longue période de temps.

Un conseil pour les personnes qui chercheraient à se lancer comme vous ?

Faites tout ce qu’il faut. Prendre le temps de faire les recherches nécessaires au début vous sera d’une grande aide plus tard. Définissez vos objectifs et assurez-vous d’être absolument passionné par ce sujet. Cela vous donnera la motivation nécessaire pour avancer quand vous aurez des difficultés. Et surtout, amusez-vous ! C’est génial de se lancer dans une aventure comme ça !

Quels sont vos astuces pour surmonter les obstacles ?

Ne vous laissez pas décourager quand vous vous heurtez à des obstacles, c’est tout à fait normal ! Soyez honnête avec vous par rapport aux problèmes auxquels vous faites face ou que vous ne comprenez pas bien. Au début, je ne voulais pas admettre que j’avais tort ou que je ne comprenais pas tout mais maintenant je suis ravie de laisser les gens qui ont plus d’expérience que moi dans un domaine m’aider et me réorienter. N’ayez surtout pas peur de demander de l’aide aux gens qui ont de l’expérience. J’ai été impressionnée de voir combien les gens étaient serviables et acceptaient de m’aider.

J’encourage les gens à faire face aux problèmes et à prendre du recul. Regardez où vous êtes arrivés et toutes les choses positives que vous avez fait, cela vous aidera à relativiser.

Go Go Olive

Félicitations à Julie et l’équipe de Gogo Olive pour leur travail acharné et leur persévérance. Allez faire un tour sur leur site et découvrez leurs adorables petits animaux tricotés !

Sigue tu instinto: Gogo Olive

Para ejemplificar las ventajas de seguir tu instinto en los negocios te presentamos a la nueva organización benéfica Gogo Olive, cuyo objetivo es el de dar independencia a las mujeres de Zimbabwe a través del empleo y la formación. Su fundadora, Julie Hagan, sabe muy bien lo difícil que es empezar un proyecto nuevo y por si fuera poco su momento eureka sucedió mientras estaba en una prisión.

Cuéntanos cómo decidiste darle una oportunidad a este proyecto

Después de pasar un año sabático en Zimbabwe vi una oportunidad para ayudar a sus mujeres. El desempleo rozaba el 90% en aquellos momentos y el país sufría de hiperinflación.

Algunas mujeres se acercaron a mí para ver si podían vender su artesanía en Escocia, pero no creí que existiera mercado para el tipo de productos que ellas fabricaban, como fundas de papel higiénico bordadas. Sin embargo, sí que pensé que había un potencial esperando la oportunidad de revelarse.

Decidí que tejer podía ser el camino adecuado. Solo hace falta lana y agujas, nada de electricidad, que por cierto es bastante esporádica en Zimbabwe. Además, se puede hacer en cualquier momento y lugar, lo que se adapta al estilo de vida de las mujeres. Entonces fui a visitar a una mujer que trabajaba como voluntaria en una cárcel femenina para preguntarle qué opinaba de la idea.

Descubrí que las mujeres de la prisión ya tejían, pero utilizaban alambres en lugar de agujas. Esta fue la confirmación que necesitaba para convencerme de que merecía la pena darle una oportunidad a toda esta idea de tejer. ¡Supongo que ese fue mi momento eureka!

Go Go Olive

¿Cuáles han sido los principales retos y qué has aprendido de ellos?

¡Abrir una empresa en Zimbabwe cuando estaba inmerso en una crisis de hiperinflación! Echando la vista atrás, quizá no era el mejor momento para intentarlo. Fue un periodo económicamente difícil para el país, cada día cerraban más empresas, así que imagino que sobrevivir a esa etapa nos ha hecho fuertes y nos ha ayudado a enfrentarnos a los demás retos que hemos ido encontrando.

Aprendí a ser más flexible, a no frustrarme cuando las cosas no van según lo planeado y a seguir rutas alternativas que a veces pueden llevar a nuevas y excitantes oportunidades.

Los tiempos difíciles me han hecho darme cuenta de cuánto me gusta lo que hago. Siempre tengo problemas con el permiso de trabajo, pero esto solo consigue que aprecie más cada día y que me preocupe más por enseñar a otras personas a cumplir mis funciones por si tuviera que ausentarme por un tiempo prolongado

¿Qué consejo le darías a alguien que quiere abrir su propia empresa?

Haz los deberes. Si al principio le dedicas tiempo a investigar, más adelante será de gran ayuda. Define tus metas y asegúrate de que es algo que te apasiona. Así conseguirás la motivación que necesitas para enfrentar los retos. ¡Y diviértete! Abrir una empresa es una aventura emocionante.

¿Cuál es tu consejo para superar los obstáculos?

No te desanimes demasiado cuando te encuentres con obstáculos, es normal. Sé sincero contigo mismo sobre las áreas en las que necesitas ayuda o que no entiendes del todo. Al principio a mí no me gustaba admitir que no entendía algo, pero ahora estoy más que encantada de que otras personas con más conocimientos en ciertas áreas me guíen en la dirección adecuada. No tengas miedo de pedir ayuda a otras personas con experiencia en tu campo, yo me quedé sorprendida del entusiasmo con el que me ayudaron.

Animaría a todos aquellos con problemas a que se concentren en lo importante. Fijáos en lo lejos que habéis llegado, en todas las cosas positivas que habéis conseguido, os ayudará a verlo desde otra perspectiva.

Go Go Olive

Nos quitamos el sombrero ante Julie y el equipo de Gogo Olive por su perseverancia y esfuerzo. Si todavía no conoces su página web échale un vistazo, los animales de lana son muy simpáticos.

The Eureka Diaries: Gogo Olive

L’istallazione di questa settimana di The Eureka Diaries mostra l’associazione di beneficenza start-up Gogo Olive; si tratta di un’organizzazione che cerca di conferire responsabilità alle donne in Zimbabwe attraverso l’istruzione e la formazione. La fondatrice Julie Hagan conosce fin troppo bene le difficoltà di un nuovo progetto e, strano ma vero, il suo Momento Eureka si è verificato in prigione!

Parlaci di quando hai capito che avresti provato a realizzare questo progetto.

Dopo aver passato un anno sabbatico in Zimbabwe, ho visto l’opportunità di aiutare le donne di quella zona. All’epoca la disoccupazione era al 90% e l’inflazione era alle stelle.

Alcune donne mi si sono avvicinate per la vendita dei loro prodotti in Scozia, ma sapevo che non ci sarebbe stato un mercato per gli oggetti che realizzavano (porta-carta igienica lavorati a mano, per esempio). Tuttavia, ero convinta che ci fosse il potenziale per fare qualcosa.

In quel momento mi è venuto in mente il lavoro a maglia. Basta avere ago e lana e non serve l’elettricità, cosa piuttosto rara in Zimbabwe! E si può fare in qualunque momento e ovunque, altro aspetto che si adatta bene alla vita delle donne. Allora sono andata a trovare una donna che faceva volontariato in un carcere femminile per capire cosa pensasse della mia idea.

Ho scoperto che le carcerate lavoravano già a maglia, ma servendosi di un cavo invece che di un ago. Quella è stata la conferma che potevo davvero cercare di realizzare la mia iniziativa. Credo che quello sia stato il mio Momento Eureka!

Quali sono state le tue sfide più grandi e cosa ti hanno insegnato?

Avviare un’attività in Zimbabwe in un momento in cui l’inflazione era alle stelle! Riflettendoci adesso, forse ho azzardato un po’ troppo. Il Paese stava affrontando un periodo di gravi difficoltà economiche, molte attività chiudevano, quindi sopravvivere in tale situazione ci ha decisamente fortificato e ci ha aiutato a gestire al meglio le sfide che sono sopraggiunte dopo.

Ho imparato a essere più flessibile e a non innervosirmi quando le cose non vanno secondo i piani, abbracciando prospettive alternative che potrebbero portare a nuove opportunità entusiasmanti.

I momenti difficili mi hanno fatto capire quanto amo quello che faccio. Ho continui problemi con i permessi di lavoro, ma questo mi fa apprezzare ogni giorno sempre di più, facendomi diventare più attiva nella formazione delle persone che mi sostituiranno nei miei periodi di assenza.

Cosa consiglieresti a una persona che vuole avviare un’attività propria?

Consiglio di prepararsi bene. Fare molta ricerca iniziale sarà di grande aiuto in seguito. Stabilite i vostri obiettivi e occupatevi di qualcosa che vi appassiona. Solo così avrete la giusta motivazione per andare avanti e superare gli ostacoli. E divertitevi! State cominciando un’avventura entusiasmante.

Quali sono le dritte per superare gli ostacoli?

Siate onesti con voi stessi per quanto riguarda gli aspetti che vi creano problemi o che non capite bene. All’inizio non volevo ammettere di non aver capito qualcosa, ma oggi mi fa piacere se una persona più esperta di me mi dà qualche consiglio. E non avete paura di chiedere aiuto alle persone con più esperienza nel vostro campo: saranno felicissimi di darvi una mano!

Quando vi imbattete in qualche difficoltà, ampliate i vostri orizzonti; guardate dove siete arrivati e tutte le cose positive che avete realizzato: vi darà una prospettiva diversa.

Go Go Olive

Brava Julie e Gogo Olive per l’impegno e la perseveranza. Se non avete ancora dato un’occhiata al sito web, fatelo immediatamente, gli animali realizzati a maglia sono così carini!

Comments (8)

  1. Faveur:

    je vais immédiatement sur le site, envie de donner un coup de main.

  2. Shannon Davis:

    I was just in Pretoria, South Africa and I bought three of these adorable animals for my kids at a local store that celebrates artist from Africa. The animals are adorable and quickly became favorites of our children.

    There are tags on each animal telling who knitted it and a each animal has it’s own name. I thought I recognized the Moo cards! Moo’s Minicards are very distinctive!

    Way to go Moo!
    -Shannon Davis

  3. betz:

    Can you provide a link to the Gogo Olive website? Where can I buy a Gogo Olive products? Let’s help make some Gogo Olive sales!

  4. tom:

    What a great story! Thanks for sharing!

  5. Apres Ski:

    Wonderful, gorgeous fun puppets! I’m going to order some ASAP!!

  6. donna:

    Please tell me where we can purchase these….

  7. Fern:

    What’s up, I check your blog regularly. Your story-telling style is witty,
    keep it up!

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